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Serpentinit gehört in die Gruppe der metamorphen Gesteine. Seine Umwandlung aus dem Peridotit durch Serpentinisierung ist mit Hilfe von Wasser und Hitze geschehen.

Der Name Serpentinit kommt aus dem lateinischen Wort serpens = Schlange, dank seiner graugrünen Farbe  und verschiedenen farbigen Flecken und Adern, die an eine Schlangenhaut erinnern.  Gewöhnlich ist der Serpentinit aus der Mineralgruppe Serpentin gebildet. Aus der ursprünglichen Mineralzusammensetzung der Peridotite sind manchmal noch Reste von Olivin, Pyroxen und Granat (Pyrop) zu beobachten. Mancher Serpentinit enthält auch Chromit, Magnetit und Adern von Asbest und Magnesit.

Im nahen Kaiserwald befindet sich das Marienbader Gesteinskomplex aus basischen bis ultrabasischen Gesteinsarten, die früher ein Teil der ozeanischen Erdrinde waren. Aus der Tiefe wurden die Gesteine durch tief reichende Bruchzonen zur Erdoberfläche gepresst.

Das ultrabasische Magma ist in der Tiefe zuerst als Peridotit erstarrt. Bei seinem Aufstieg zur Erdoberfläche wurde das magmatische Gestein auf Serpentinit umgewandelt. Heute kann man Serpentinit  in den Felsengruppen zwischen Mnichov (Einsiedl) und Prameny (Sangerberg) oder bei Nová Ves (Neudorf) bei Petschau sehen. Bei der Verwitterung des Serpentinits löst sich viel Magnesium auf, welches die umliegenden Böden und Wässer bereichert. Das wirkt auf die Zusammensetzung der Mineralwasserquellen, z. B. wird hier das Mineralwasser „Magnesia“ abgefüllt.

Aus den Wiesen und Wäldern ragen Felsen empor, wo man ungewöhnliche Pflanzenarten finden kann, die nur auf den Serpentinit wachsen, z. B. auf dem Felsl Dominova skalka oder auf dem Hügel Křížky (Dreikreuzberg).

Der Serpentinit wurde im 19. Jahrhundert in der Region für die hiesigen Schleifereien gefördert. Hier wurden Ziergegenstände gefertigt, wie Dosen, Vasen, Tafeln und Saum der Marienbader Mineralwasserquellen.

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