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Granit ist ein magmatisches Gestein, das in der Tiefe erstarrt ist. Das glühende Magma ist aus den tiefen Partien der Erdrinde durch andere Gesteine aufgestiegen und durch seine Abkühlung ist es wenige Kilometer unter der damaligen Erdoberfläche erstarrt. Da es zu sehr langsame Abkühlung kam, hatten die einzelne Minerale nacheinander (je nach ihrem Schmelzpunkt) genug Zeit für ihre Kristallisation. So können wir heute im Granit mit bloßem Auge Körner vom grauen Quarz, weißen oder rosa Feldspathen, glänzende Schuppen vom hellen oder dunklen Glimmer und winzig kleinen Körner von Amphibol, Turmalin oder Erzminerale sehen.

In einigen Graniten haben sich unter spezifischen Umständen ungewöhnlich große Kristalle von Feldspat entwickelt. Ein Beispiel dafür sind die Einsprenglinge vom rosa Feldspat im Reichenberger Granit im Isergebirge. In unserer Nähe (Falkenau – Elbogen –Karlsbad) befinden sich sogar Einsprenglinge von Doppelkristalle vom Feldspat Orthoklas - die Karlsbader Zwillinge.

Die Granitmassive werden meistens Pluton genannt. Im hiesigen Nordwestrand des Egerbeckens steigt der Fichtelgebirgspluton oberhalb der Linie Libá (Liebenau), Hazlov (Haslau), Plesná (Fleißen) aus dem Becken heraus. Aber der Granit zieht sich auch unter den Ablagerungen, z. B. unter dem Naturschutzgebiet Soos.

In der Vergangenheit wurde der Fichtelgebirgsgranit in Steinbrüchen abgebaut. Granitblöcke wurden in der Steinmetzproduktion verwendet, wie es bis unlängst im Steinbruch zwischen Lipná (Lindau) und Hazlov (Haslau) der Fall war.

Durch die Verwitterung der Granite haben sich die Feldspate in Kaolinit verwandelt. Solche kaolinisierte Granite, besonders in der Karlsbader Region, werden nach ihrer Aufbereitung (Schlämmung) als Rohstoff für die Erzeugung von Karlsbader Porzellan gefördert. 

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