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Český svaz ochránců přírody
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Lázně Františkovy Lázně a. s.
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Turistické Infocentrum Františkovy Lázně

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Ausstellung „Eine geglückte Suche nach der Identität

Haben Sie die Ausstellung „Eine geglückte Suche nach der Identität – Das Vermächtnis Toni Diessls für Franzensbad“ im vergangenen Herbst verpasst? Seit dem 18.8.2020 ist die Ausstellung im Franzensbader Stadtmuseum wieder zu besichtigen.

Der Nachlass Toni Diessl, Nachkomme einer angesehenen Franzensbader Badearzt-Familie, ist nun im Stadtmuseum Franzensbad ausgestellt. Bilder aus der Vergangenheit lässt die Ausstellung entstehen.

Objekte und ihre einstigen Besitzer werden mit ihren Bezügen zum Kurort und seinem Umland, dem Egerland vorgestellt.

Diese besonderen ererbten und über Jahrzehnte weiter gesammelten Egerländer Erinnerungstücke erzählen so nicht nur ihre Geschichten, sondern vermitteln den Besuchern kurstädtische Lebensbilder, die von Gestern ins Heute führen.

Zur Ausstellung gehört folgendes Begleitprogramm:

Ausstellungsführungen in Deutsch:
(Eintritt 20 Kč, Reservierung notwendig)

9.9.2020 um 15:30 Uhr
30.9.2020 um 15:30 Uhr
25.11.2020 um 15:30 Uhr

Wenn Franzensbad eine Familiengeschichte erzählt – ein Stadtspaziergang mit Dr. Ulrike Zischka

(Eintritt frei, Reservierung notwendig, Anfang an der Franzensquelle)

10.10.2020 um 15 Uhr

Plätze sind an der Museumskasse zu reservieren (+420/ 354 544 308; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Ausstellung „Alexander von Humboldt - Spurensuche und Metamorphose 1769–2019“

Alexander von Humboldt

Spurensuche und Metamorphose 1769-2019

Sammlung Hein und Fotografien der Künstlerin Sinje Dillenkofer im Stadtmuseum Franzensbad

„Humboldt sei der vollkommenste Wissenschaftler seiner Zeit.“ (Thomas Jefferson)

Mit seinen Ideen zu einer interdisziplinären Betrachtung der Natur und dem Menschen war Alexander von Humboldt (1769–1859) einer der bedeutendsten Wissenschaftler seiner Zeit. In seiner durch und durch liberalen Anschauungsweise prangerte er Sklaverei und Unterdrückung an. Heute wäre er ein „Vorzeige-Europäer“.

Alexander von Humboldt war seiner Zeit weit voraus und ist mit Themen wie Klimawandel oder Überbevölkerung hoch aktuell. Heute wäre er sicher ein gefragter Redner auf Veranstaltungen wie „Fridays for future“, auch würde er, und das war seine besondere Stärke, Lösungswege aufzeigen. 

Lassen Sie uns den 250. Geburtstag Alexander von Humboldts zum Anlass nehmen, sich erneut auf die Suche nach den Spuren dieses Wissenschaftlers, Forschers und Menschen zu begeben.

Vom 8.11.2019 bis zum 1.3.2020 präsentiert Stadtmuseum Franzensbad eine in der Partnerstadt Bad Soden entstandene Ausstellung, die aus der Sammlung Prof. Hein und einem Fotografie-Projekt der Stuttgarter Künstlerin Sinje Dillenkofer besteht. Vernissage findet am 8. November um 19 Uhr statt.

„Ich hielt es besser, etwas zu leisten, als nichts zu versuchen, weil man nicht alles leisten kann.“ (A.v. Humboldt)

Ausstellung „Eine geglückte Suche nach der Identität – Das Vermächtnis Toni Diessls für Franzensbad“

Der Nachlass Toni Diessl, Nachkomme einer angesehenen Franzensbader Badearzt-Familie, ist nun im Stadtmuseum Franzensbad ausgestellt. Bilder aus der  Vergangenheit lässt die Ausstellung entstehen.

Objekte und ihre einstigen Besitzer werden mit ihren Bezügen zum Kurort und  seinem Umland, dem Egerland vorgestellt.

Diese besonderen ererbten und  über Jahrzehnte weiter gesammelten Egerländer Erinnerungstücke erzählen so nicht nur ihre Geschichten, sondern vermitteln den Besuchern kurstädtische Lebensbilder, die von Gestern ins Heute führen.

Zur Ausstellung gehört noch folgendes Begleitprogramm:

 

Ausstellungsvernissage

16. 8. 2019 um 19 Uhr

Ausstellungsführungen in Deutsch:
(Eintritt 20 Kč, Reservierung notwendig)

9. 9. 2019 um 19 Uhr
1. 10. 2019 um 16 Uhr
22. 10. 2019 um 19 Uhr

Wenn Franzensbad eine Familiengeschichte erzählt – ein Stadtspaziergang mit Dr. Ulrike Zischka

(Eintritt frei, Reservierung notwendig, Anfang an der Franzensquelle)

12. 10. 2019 um 15 Uhr

Mitgebracht. Heimatandenken und ihre Bedeutung für die Deutschen aus Böhmen – ein Vortrag von Dr. Elisabeth Fendl

15. 10. 2019 um 19 Uhr

Plätze sind an der Museumskasse zu reservieren (+420/ 354 544 308; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Ausstellung „Eine geglückte Suche nach der Identität – Das Vermächtnis Toni Diessls für Franzensbad“Ausstellung „Eine geglückte Suche nach der Identität – Das Vermächtnis Toni Diessls für Franzensbad“Ausstellung „Eine geglückte Suche nach der Identität – Das Vermächtnis Toni Diessls für Franzensbad“Ausstellung „Eine geglückte Suche nach der Identität – Das Vermächtnis Toni Diessls für Franzensbad“

Ausstellung „Die Schaleks – eine mitteleuropäische Familie“Fünf Biografien erzählen hundert Jahre Geschichte.

Ausstellungseröffnung: 14. Juni 2019, 19 Uhr

Kurzdokumentarfilm »Die Schaleks – zwischen den Fronten«

Die anlässlich des Entstehens der Tschechoslowakei vor hundert Jahren verwirklichte deutsch-tschechische Wanderausstellung von Ralf Pasch und der dazugehörige Kurzdokumentarfilm präsentieren mitteleuropäische Geschichte des 20. Jahrhunderts anhand von fünf Biografien einer deutsch-tschechisch-jüdischen Familie: Alice Schalek arbeitete als berühmt-berüchtigte Kriegsberichterstatterin im Ersten Weltkrieg, aber auch als engagierte Sozialreporterin. Robert Schalek war Richter im Prozess gegen den Hellseher Hanussen. Malva Schalek war eine bedeutende künstlerische Zeugin des Holocaust in Theresienstadt. Ihre Nichte Lisa Fittko wirkte als Widerstandskämpferin und Fluchthelferin, u. a. für den Literaturkritiker und Philosophen Walter Benjamin. Fritz Schalek war ebenfalls im Widerstand, wurde nach der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 vom Kommunisten zum Dissidenten und nach 1989 Aktivist der deutschen Minderheit.

Eine Ausstellung des Deutschen Kulturforums östliches Europa, entstanden in Kooperation mit dem Collegium Bohemicum, Aussig/Ústí n. L., und dem Kulturreferenten für die böhmischen Länder im Adalbert-Stifter-Verein, München.

Ausstellung „Sven Hammerbeck - Nepal“Ausstellung verlängert um 4.8.2019

Die Fotos der neuen Ausstellung im Stadtmuseum Franzensbad repräsentieren die Arbeit von Sven Hammerbeck.

Sven Hammerbeck, Jahrgang 1951, Waldorfschüler, Banker, fotografiert seit vielen Jahrzehnten und hat bei seinem Hobby „Reisen“ stets seine Panasonic oder Olympus mit im Gepäck.

Sein Hauptinteresse gilt dem Menschen. Die fotografierten Porträts erzählen dem Betrachter Ihre Geschichten. Deshalb ist für Hammerbeck dann ein Foto gelungen, wenn der Besucher sich die Zeit nimmt vor dem Bild stehen zu bleiben und sich in das Foto zu vertiefen, um die Komposition des fotografierten Augenblickes auf sich wirken zu lassen.

Die Landschaftsbilder laden ebenfalls zur Auseinandersetzung ein und vermitteln die Atmosphäre, die die in Nepal lebende Bevölkerung, zu der Sven Hammerbeck seit 30 Jahren regelmäßig reist, umgibt.

So erlebt man die Himalayaberge bei Unwettern anders als beim frühen Sonnenaufgang. Die Farben der frischen, grünen Saat im Frühjahr strahlen stärker als die Herbstfarben.

Hammerbeck stellte in den letzten Jahren in Bad Soden Ts., Eschborn, Hamburg, Königstein, Osnabrück und Trier aus.

Goethe und Franzensbad

Ausstellung verlängert um 4.8.2019

Franzensbad wurde in seiner mehr als zweihundertjährigen Geschichte von vielen berühmten Persönlichkeiten besucht. Der zweifellos bekannteste Gast des hiesigen Badeortes war der deutsche Dichter, Schriftsteller, Politiker und begeisterte Naturwissenschaftler Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832), dessen Geburtstag sich im Sommer 2019 zum 270. Mal jährt. Zu diesem Anlass vorbereitete das Städtische Museum Franzensbad eine kleine Ausstellung unter dem Titel „Goethe und Franzensbad“. Die Ausstellung ist vom 8. März bis zum 16. Juni 2019 im Hauptgebäude des Museums zu besichtigen.

Während seiner böhmischen Reisen interessierte sich Goethe viel für Franzensbad sowie für die ganze Landschaft des historischen Egerlandes. Der Grund dafür waren seine Kontakte zu einigen Enthusiasten, die Goethes Aufmerksamkeit auf die einmaligen Naturverhältnisse und Geschichte der Region richteten. Es waren vor allem der Egerer Kriminalrat Joseph Sebastian Grüner und Karl Huss, beide begeisterte Forscher der Egerländer Geschichte, Ethnographie und Geologie.

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